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Die Höhe eines Doppelbodens bestimmt, wie viel Platz unter dem Boden für Kabel, Leitungen und Kühlung bleibt. Zu niedrig führt zu Problemen bei Verkabelung und Luftstrom, zu hoch kostet unnötig Raumhöhe und Geld.
Anomalie liefert Doppelböden mit einem Bodenhohlraum von 25 bis 2.000 mm. Jede Stütze ist einzeln höhenverstellbar, sodass der Boden auch auf unebenem Rohboden perfekt eben liegt.
In Büros genügt oft ein niedriger Boden, vor allem für Strom und Daten. In Rechenzentren mit Kühlung über den Boden ist meist ein höherer Boden nötig. Je höher der Boden, desto wichtiger die Stabilität. Bei größeren Höhen wählen Sie daher oft einen Systemboden mit Stahlprofilen, die die Stützen untereinander verbinden.
Ein Doppelboden erzeugt einen Höhenunterschied zum restlichen Gebäude. Diesen lösen Sie mit einer Treppe, einer Rampe oder einem sauberen Randabschluss. Mehr zu unseren Treppen und Rampen für Doppelböden.
Der Bodenhohlraum, also der Raum unter dem Boden, ist ab 25 mm möglich. So niedrig wird vor allem in Büros verlegt, wo nur Strom und Daten unter dem Boden verlaufen.
Standardmäßig bis 2.000 mm. Für höhere Böden fertigen wir eine Sonderkonstruktion, meist einen Systemboden mit Stahlprofilen für die Stabilität.
Innerhalb des Verstellbereichs ist jede Stütze einzeln einstellbar. Für einen größeren Höhenunterschied setzen wir andere Stützen ein oder passen die Unterkonstruktion an.
Mit einer Treppe, einer Rampe oder einem sauberen Randabschluss. Mehr zu unseren Treppen und Rampen.